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FRAGEN & ANTWORTEN

Hier findest du ehrliche Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um das Rauchlos-Retreat. Ohne Druck. Ohne Schönreden. Damit du weißt, ob es wirklich zu dir passt.

Gibt es Nachbetreuung nach dem Retreat?

Das Gefühl nach dem Retreat ist für viele gleich: Einerseits Klarheit und Erleichterung, andererseits die Frage „Und was passiert, wenn ich wieder zuhause bin?“ Genau deshalb sprechen wir dieses Thema offen an.

Rauchlos ist bewusst so aufgebaut, dass du im Retreat selbst verstehst, warum dein Rauchverhalten entstanden ist und was dir wirklich hilft, wenn Druck, Stress oder alte Muster auftauchen. Du gehst nicht mit einem leeren Gefühl nach Hause, sondern mit einem inneren Verständnis, das du mitnehmen kannst.

Es gibt Impulse und Orientierung für die Zeit danach – aber keine dauerhafte Betreuung oder Abhängigkeit. Das Ziel ist nicht, dass du uns brauchst, sondern dass du dir selbst wieder vertraust.

Was ist, wenn es mir sehr schlecht geht?

Diese Frage stellen Menschen, die nicht einfach „aufhören wollen“, sondern die wissen, wie heftig es innerlich werden kann. Menschen, die schon erlebt haben, wie stark dieses Ziehen, diese Unruhe oder diese Angst werden kann – und die Sorge haben, daran wieder zu scheitern.

Ganz offen: Rauchlos ist kein medizinisches Programm und ersetzt keine ärztliche oder therapeutische Behandlung. Wir geben keine Medikamente und keine Nikotinersatzprodukte aus. Das sagen wir bewusst klar – weil Ehrlichkeit Sicherheit schafft. Was wir stattdessen schaffen, ist etwas, das viele Raucher seit Jahren nicht mehr erleben: echten Abstand. Abstand vom Alltag, von Gewohnheiten, von Situationen, in denen sonst automatisch zur Zigarette gegriffen wird. Keine Zigaretten im direkten Umfeld, keine ständigen Trigger, kein permanentes inneres „Soll ich oder soll ich nicht“. Für viele ist allein das schon eine enorme Entlastung – nicht, weil es plötzlich leicht ist, sondern weil der innere Druck spürbar nachlässt.

Wichtig ist uns dabei: Du musst hier nichts „aushalten“ oder beweisen. Wenn es jemandem nicht gut geht, wird das ernst genommen. Wir arbeiten ruhig, strukturiert und ohne Bewertung – und wir klären im Vorfeld ehrlich, ob dieses Retreat der richtige Rahmen ist. Nicht jeder Weg passt zu jeder Situation, und das ist kein Versagen, sondern Selbstverantwortung.

Viele Teilnehmer sagen im Rückblick nicht: „Es war einfach.“
Sondern: „Es war zum ersten Mal machbar.“ Und genau dafür ist dieser Raum gedacht.

Wie läuft die Anreise und die Ankunft ab?

Die Anreise erfolgt selbstständig. Vorab erhältst du alle notwendigen Informationen, damit du genau weißt, wohin du kommst und wie alles abläuft. Klar, übersichtlich und ohne offene Fragen.

Die Ankunft ist bewusst ruhig und ohne Erwartungsdruck gestaltet. Es gibt kein sofortiges Programm, keine Verpflichtungen und kein „funktionieren müssen“. Du hast Zeit, anzukommen, durchzuatmen und dich langsam auf den Ort einzulassen. Gerade für Menschen, die viel innere Unruhe, Druck oder Zweifel mitbringen, ist dieser erste Moment wichtig. Du musst nichts erklären, nichts leisten und nichts entscheiden. Du darfst einfach da sein.

Alles Weitere entwickelt sich Schritt für Schritt – in einem Tempo, das sich für dich machbar anfühlt.

Wie privat ist das Ganze?

Privatsphäre ist kein Extra, sondern die Grundlage. Alles, was du teilst, bleibt im Raum. Es gibt kein Erzählen nach außen, kein Bewerten und keinen Druck, etwas sagen zu müssen.

Die Gruppe ist bewusst klein gehalten, damit Nähe entstehen kann, ohne dass es sich unangenehm anfühlt. Du entscheidest selbst, wie viel du teilst – zuhören ist genauso in Ordnung wie sprechen. Niemand wird gedrängt, nichts wird eingefordert. Viele Menschen kommen mit Themen, über die sie sonst kaum sprechen. Genau dafür ist der Rahmen gedacht: ruhig, respektvoll und geschützt. Du darfst hier ehrlich sein, ohne dich erklären oder rechtfertigen zu müssen.

Kurz gesagt: Du bist nicht „ausgestellt“, sondern gehalten – so, dass du dich sicher fühlen kannst, egal wo du gerade stehst.

Muss ich sportlich sein für Surfen oder Yoga?

Nein. Und diese Frage stellen vor allem Menschen, die ohnehin schon genug Druck kennen. Surfen, Yoga und Bewegung sind Angebote – kein Pflichtprogramm, kein Test und kein Leistungsnachweis. Du musst weder sportlich sein noch Erfahrung mitbringen, und du musst auch nichts „durchziehen“.

Es geht nicht darum, etwas zu können, sondern darum, dem Körper andere Momente zu geben als Stress, Anspannung und inneres Ziehen. Bewegung wird hier genutzt, um den Kopf leiser werden zu lassen – nicht um dich zu fordern oder zu bewerten. Alles wird ruhig erklärt, angepasst und in deinem Tempo gemacht. Du kannst mitmachen, pausieren oder auch ganz auslassen. Viele merken erst vor Ort, dass selbst kleine, sanfte Bewegung etwas verändert – aber nichts davon ist Voraussetzung, um vom Retreat zu profitieren.

Du bist hier nicht, um etwas zu leisten. Du bist hier, um dich sicher zu fühlen und Schritt für Schritt Abstand von alten Mustern zu bekommen.

Für wen ist das Rauchlos Retreat nicht geeignet?

Dieses Retreat ist nicht für Menschen gedacht, die eine schnelle Lösung erwarten, ohne sich selbst wirklich begegnen zu wollen. Wenn jemand hofft, dass ihm das Rauchen „abgenommen“ wird, dass andere die Verantwortung übernehmen oder dass es einen Trick gibt, der alles sofort erledigt, dann wird sich das hier nicht stimmig anfühlen.

Auch wer aktuell noch gar nicht bereit ist, ehrlich hinzuschauen – auf die eigenen Muster, Auslöser und inneren Gründe fürs Rauchen – wird hier wenig Halt finden. Nicht, weil etwas falsch wäre, sondern weil Veränderung erst dann möglich wird, wenn man sich selbst ernst nimmt. Das Rauchlos Retreat ist für Menschen, die spüren: So wie es gerade ist, möchte ich nicht weitermachen. Für Menschen, die keinen Druck mehr wollen, aber bereit sind, sich selbst Raum zu geben. Mit Begleitung. Mit Klarheit. Und in einem Tempo, das sich machbar anfühlt.

Was passiert, wenn ich nach dem Retreat Unterstützung brauche?

Das Rauchlos Retreat ist bewusst als klar abgeschlossener Raum vor Ort gestaltet. In diesen Tagen entsteht Abstand vom Alltag, von Gewohnheiten und vom inneren Druck – und genau dort setzen viele wichtige Erkenntnisse ein.

Nach dem Retreat gehst du wieder deinen eigenen Weg. Nicht, weil du „allein gelassen“ wirst, sondern weil es darum geht, dass das, was du hier verstanden hast, aus dir selbst heraus weiterwirken kann. Viele Teilnehmer erleben gerade das als stärkend: nicht abhängig zu sein, sondern klarer und sicherer im Umgang mit sich selbst. Solltest du danach merken, dass du zusätzliche Unterstützung möchtest, ist es völlig okay, dir diese eigenständig außerhalb des Retreats zu holen. Das Rauchlos Retreat ersetzt keine medizinische oder therapeutische Behandlung – und möchte das auch nicht. Es bietet dir etwas anderes: einen ehrlichen, ruhigen Startpunkt, von dem aus du weitergehen kannst.

Kein Druck. Keine Verpflichtung.
Sondern ein Prozess, der dir gehört.

Kann ich in 10 Tagen wirklich rauchfrei bleiben?

Niemand kann dir garantieren, dass du nach 10 Tagen „für immer“ rauchfrei bist – und genau deshalb fühlt sich das Rauchlos Retreat für viele so anders an. Hier geht es nicht um Versprechen, sondern um echte Erfahrung.

Diese 10 Tage geben dir etwas, das viele Raucher seit Jahren nicht mehr kennen: echten Abstand. Abstand vom Alltag, von ständigen Auslösern, von der dauernden inneren Diskussion „Soll ich oder soll ich nicht“. Ohne Zigaretten im Umfeld, ohne Druck, ohne Kampf. Was in dieser Zeit entsteht, ist kein Zwang, sondern ein neues Gefühl dafür, wie sich ein Leben ohne Zigarette anfühlen kann, wenn der Kopf ruhiger wird. Für viele ist das der Moment, in dem zum ersten Mal klar wird: Es geht – und es fühlt sich machbar an.

Das Retreat ist kein Endpunkt und kein Versprechen. Es ist ein realistischer Anfang, auf dem du selbst weiter aufbauen kannst – mit mehr Klarheit, mehr Verständnis für dich und weniger innerem Druck.

Was ist, wenn ich schon viele erfolglose Rauchstopp-Versuche hinter mir habe?

Dann bist du hier nicht „falsch“ – im Gegenteil.
Viele Menschen, die sich für das Rauchlos Retreat interessieren, kennen genau dieses Gefühl: schon oft aufgehört, wieder angefangen, irgendwann gedacht „Mit mir stimmt etwas nicht“.

Genau hier setzt das Retreat an – nicht mit Willenskraft, Disziplin oder neuen Regeln, sondern mit Verständnis. Nicht, um einen weiteren „Versuch“ zu starten, sondern um ehrlich hinzuschauen, warum es bisher nicht gehalten hat. Ohne Schuld, ohne Selbstvorwürfe. Rauchen scheitert selten daran, dass jemand zu schwach ist. Meist liegt es daran, dass alte Muster, Stress und Gewohnheiten im Alltag stärker sind als gute Vorsätze. Das Retreat schafft Abstand von genau diesen Auslösern – damit du zum ersten Mal nicht gegen dich arbeiten musst, sondern dich selbst besser verstehst.

Viele empfinden das als große Erleichterung: nicht noch einmal beweisen zu müssen, dass man „es kann“, sondern zu merken, dass man sich nicht kaputt reparieren muss. Man darf neu anfangen – ruhiger, klarer und ohne den Druck, perfekt sein zu müssen.

Ist das eher Therapie oder eher Urlaub?

Weder noch – und genau das ist der Kern des Konzepts. Das Rauchlos Retreat ist keine Therapie und ersetzt keine medizinische oder psychologische Behandlung. Es ist gleichzeitig auch kein klassischer Urlaub, bei dem man einfach abschaltet und danach unverändert in den Alltag zurückkehrt.

Es ist ein rauchfreier Rückzugsraum, bewusst außerhalb des gewohnten Umfelds. Ein Ort ohne Zigaretten, ohne typische Auslöser und ohne den ständigen inneren Konflikt zwischen „ich sollte“ und „ich kann nicht“. Statt Leistungsdruck oder festen Erwartungen entsteht Raum für Ruhe, Klarheit und Abstand. Bewegung, Natur, Meer, Surfen oder Yoga sind freiwillige Angebote – keine Pflicht und kein Programm, das man „durchziehen“ muss. Gespräche und Impulse entstehen dort, wo sie sinnvoll sind, nicht weil man etwas leisten soll.

Das Ziel ist nicht, jemanden zu therapieren oder zu verändern. Sondern einen Rahmen zu schaffen, in dem man erstmals wieder Luft bekommt, innerlich zur Ruhe kommt und erkennen kann, wie sich ein Leben ohne Zigarette grundsätzlich anfühlen kann – ohne Kampf und ohne Druck.

Muss ich über persönliche Dinge sprechen?

Nein. Du bestimmst jederzeit selbst, was du teilst – und was nicht. Im Rauchlos Retreat gibt es keinen Zwang zur Offenheit, keine Erwartung, „etwas erzählen zu müssen“, und keine Situationen, in denen du dich erklären oder rechtfertigen sollst. Offenheit ist hier kein Muss, sondern eine Möglichkeit, die jeder in seinem eigenen Tempo nutzt.

Manche merken schnell, dass es entlastend ist, Gedanken auszusprechen. Andere bleiben lieber erst bei sich. Beides ist vollkommen in Ordnung. Du darfst still sein, zuhören, Abstand halten oder einfach da sein – ohne bewertet zu werden. Es gibt keine „Runden“, in denen man sich bloßgestellt fühlt, und keinen Druck, tiefer zu gehen, als es sich für dich richtig anfühlt. Sicherheit entsteht hier nicht durch Erwartungen, sondern durch Respekt. Du wirst ernst genommen, egal wie viel oder wie wenig du teilst.

Was passiert, wenn ich dort doch rauchen will?

Das Rauchlos Retreat findet bewusst fern vom Alltag statt – ohne die typischen Auslöser und ohne die ständige, automatische Verfügbarkeit von Zigaretten. Dieser Abstand verändert für viele bereits viel, weil der gewohnte Automatismus unterbrochen wird. Es gibt dabei keine Kontrolle, keinen Zwang und keine Strafen. Du wirst weder überwacht noch zu etwas gedrängt.

Wenn Gedanken ans Rauchen auftauchen, ist das nichts Ungewöhnliches. Genau dafür ist der Ort da: um wahrzunehmen, was gerade entsteht, ohne sofort reagieren zu müssen. Es geht nicht darum, etwas zu verbieten oder „stark zu sein“, sondern darum, Raum zwischen Impuls und Handlung zu erleben. Viele empfinden genau das als entlastend – nicht kämpfen zu müssen, sondern Abstand zu haben.

Am Ende bleibt die Entscheidung immer bei dir. Das Retreat schafft einen Rahmen, der es leichter macht, neue Erfahrungen zu sammeln und Muster zu erkennen – nicht durch Druck, sondern durch Umgebung und Abstand. Und genau darin liegt für viele der eigentliche Unterschied.

Was ist, wenn ich eigentlich Angst davor habe, aufzuhören?

Diese Angst ist vollkommen nachvollziehbar. Für viele ist die Zigarette nicht nur Nikotin, sondern Pause, Beruhigung, Struktur oder ein Gefühl von Sicherheit im Alltag. Angst vor dem Aufhören bedeutet nicht, dass du „zu schwach“ bist oder nicht bereit – sie bedeutet, dass dir bewusst ist, was die Zigarette bisher für dich übernommen hat.

Im Rauchlos Retreat geht es nicht darum, dir etwas einfach wegzunehmen oder dich zu etwas zu drängen. Der Ort schafft Abstand vom Alltag und von automatischen Auslösern, sodass du wahrnehmen kannst, was diese Angst eigentlich braucht. Nichts muss sofort gelöst oder entschieden werden. Veränderung darf hier langsam entstehen – in deinem Tempo, ohne Druck und ohne Erwartungen.

Viele merken erst durch diesen Abstand, dass Angst nicht das Gegenteil von Veränderung ist, sondern oft der erste ehrliche Schritt dorthin. Und genau dafür ist dieser Raum gedacht.

Muss ich schon motiviert sein oder reicht es, wenn ich unsicher bin?

Du musst nicht motiviert sein. Du musst auch nicht überzeugt sein. Unsicherheit ist kein Problem – sie ist oft der ehrlichste Ausgangspunkt. Viele Menschen kommen genau mit diesem inneren Zwiespalt: Ein Teil will aufhören, ein anderer Teil hat Angst davor oder hält noch fest. Das ist normal.

Das Rauchlos Retreat ist kein Ort, an dem du gedrängt oder überredet wirst. Es geht nicht darum, dich zu pushen oder dich „bereit zu machen“. Der Abstand vom Alltag schafft Raum, in dem Druck wegfällt und Klarheit entstehen kann – in deinem Tempo.

Motivation muss hier nicht mitgebracht werden. Sie darf entstehen. Oft leise, oft erst dann, wenn man sich nicht mehr erklären oder rechtfertigen muss und sich zum ersten Mal wirklich verstanden fühlt.

Passe ich vom Alter her überhaupt in die Gruppe?

Diese Frage stellen sich fast alle – auch wenn sie selten laut ausgesprochen wird. Die ehrliche Antwort ist: Im Rauchlos Retreat geht es nicht um Alter, sondern um den inneren Punkt, an dem jemand gerade steht. Es kommen Menschen, die müde sind vom Rauchen, die schon viel ausprobiert haben oder einfach spüren, dass sich etwas verändern soll – auch wenn noch nicht klar ist, wie. Unterschiedliche Lebensphasen sind hier kein Hindernis, sondern oft etwas Beruhigendes. Es gibt keinen Vergleich, kein Messen, kein „weiter sein müssen“. Was entsteht, ist ein ruhiger, respektvoller Rahmen, in dem jede Geschichte ihren Platz hat.

Wichtig ist nicht, wie alt du bist. Wichtig ist, dass du dich nach einem Ort sehnst, an dem du für ein paar Tage nichts darstellen musst – und einfach du sein darfst.

Kann ich alleine kommen oder muss ich jemanden mitbringen?

Du kannst vollkommen alleine kommen – und für viele ist genau das ein wichtiger Teil dieses Schrittes. Nicht, weil man niemanden dabeihaben dürfte, sondern weil es manchmal gut tut, etwas nur für sich zu tun, ohne erklären, rechtfertigen oder Erwartungen erfüllen zu müssen.

Alleine zu kommen bedeutet hier nicht, isoliert zu sein. Es bedeutet, dir bewusst Raum zu geben: für deine Gedanken, dein Tempo und das, was gerade da ist. Du darfst ankommen, ohne Geschichte, ohne Erklärung, ohne Druck.

Gerade beim Rauchen tragen viele Menschen viel mit sich herum – Scham, gescheiterte Versuche, das Gefühl, sich ständig beweisen zu müssen. Im Rauchlos Retreat geht es nicht darum, etwas darzustellen oder richtig zu machen. Du musst niemanden mitbringen. Und du musst niemandem etwas beweisen.

Was ist das Rauchlos Retreat?

Das Rauchlos Retreat ist ein 10-tägiger, bewusst gestalteter Rahmen in Portugal für Menschen, die mit dem Rauchen aufhören möchten und spüren, dass es im Alltag – zwischen Stress, Gewohnheiten und ständigen Auslösern – immer wieder scheitert. Es ist kein medizinisches Programm, keine Therapie und kein klassischer Entzug. Es geht nicht um Medikamente, Zwang oder Willenskraft. Sondern um etwas, das viele Raucher seit Jahren vermissen: Abstand. Abstand vom Alltag, von Zigaretten im Zugriff, von Automatismen im Kopf – und damit Raum, klarer zu sehen, warum man raucht und was es wirklich braucht, um davon loszukommen.

Das Rauchlos Retreat schafft eine ruhige, strukturierte Umgebung ohne Leistungsdruck. Keine Versprechen, keine schnellen Lösungen – sondern die Möglichkeit, ein rauchfreies Leben realistisch zu erleben, statt es nur zu wollen. Ohne inneren Kampf, ohne sich selbst zu verurteilen.

Das Retreat befindet sich aktuell im Aufbau und richtet sich an Menschen, die offen dafür sind, einen neuen Weg auszuprobieren – nicht noch einen weiteren Versuch, sondern einen anderen Rahmen, in dem Veränderung überhaupt erst möglich wird.

Wie funktioniert die Methode?

Ganz ehrlich: Wenn reine Willenskraft funktionieren würde, wärst du wahrscheinlich längst rauchfrei.
Genau deshalb setzt das Rauchlos Retreat nicht bei der Zigarette selbst an, sondern bei dem, was sie für dich erfüllt.

Rauchen ist selten nur Nikotin. Für viele steht es für Dinge wie
– Stressabbau
– Gewohnheit und Automatismus
– kurze Belohnung im Alltag
– das Gefühl von Pause, Ruhe oder innerem Halt

Im Retreat entsteht ein Rahmen, in dem diese Zusammenhänge sichtbar werden dürfen – ohne Druck, ohne Verbote, ohne Schuldgefühle. Nicht, um dich zu verändern, sondern um zu verstehen, warum das Rauchen bisher eine Rolle gespielt hat. Es geht nicht darum, etwas „wegzunehmen“, sondern darum, neue innere Optionen zu erkennen. Wenn sich Muster lösen, verliert die Zigarette oft ganz von selbst an Bedeutung – nicht, weil sie verboten ist, sondern weil sie nicht mehr gebraucht wird.

Das Rauchlos Retreat ist kein starres Konzept, sondern ein klar strukturierter Raum, in dem Veränderung möglich werden darf – Schritt für Schritt, in deinem Tempo.

Was ist im Preis enthalten?

Der Preis umfasst das Rauchlos-Programm selbst – also genau den Teil, der dafür da ist, Abstand zu gewinnen, Klarheit zu schaffen und neue innere Möglichkeiten zu entwickeln.
Kein Paket, kein Schnickschnack – sondern ein bewusst gestalteter Rahmen für Veränderung.

Konkret enthalten sind:


Das vollständige 10-Tage-Rauchlos-Programm
Eine klar strukturierte Abfolge aus Impulsen, Gesprächen, Reflexionen und alltagstauglichen Werkzeugen. Ziel ist nicht Druck oder Disziplin, sondern ein besseres Verständnis dafür, warum Rauchen bisher eine Rolle gespielt hat – und was sich verändern darf.

Ein klarer, rauchfreier Rahmen
Ein Umfeld ohne Zigaretten, ohne typische Alltagsauslöser und ohne ständiges „Soll ich oder soll ich nicht“. Allein dieser Abstand ist für viele ein zentraler Teil des Erlebnisses und schafft spürbare Entlastung im Kopf.

Zeit, Raum und Fokus auf dich
Keine Ablenkung, kein Funktionieren-Müssen. Die Tage sind bewusst so gestaltet, dass du zur Ruhe kommen kannst und dich mit deinem eigenen Thema beschäftigen darfst – ohne Bewertung, ohne Rechtfertigung.

Orientierung für die Zeit nach dem Retreat
Im Programm ist Raum dafür, sich mit typischen Alltagssituationen auseinanderzusetzen: Stress, alte Gewohnheiten, Zweifel. Nicht als Kontrolle, sondern als Vorbereitung, damit der Übergang zurück in den Alltag klarer und sicherer wird.

Ein respektvoller, geschützter Rahmen
Alles, was im Rauchlos Retreat entsteht, bleibt im Raum. Es geht nicht darum, etwas preiszugeben oder zu leisten, sondern darum, dich ernst zu nehmen – genau so, wie du bist.

Welche Pakete gibt es?

Es gibt zwei Varianten der Teilnahme, weil Menschen unterschiedlich viel Orientierung und zeitlichen Rahmen wünschen – nicht, um etwas „besser“ oder „schlechter“ zu verkaufen, sondern um dem eigenen Bedürfnis gerecht zu werden.

Beide Varianten basieren auf demselben Rauchlos-Programm und demselben Ansatz: Abstand vom Alltag, ein klarer Rahmen und die Möglichkeit, das eigene Rauchverhalten ehrlich zu verstehen – ohne Druck und ohne Zwang. Der Unterschied liegt im zeitlichen Umfang und in den zusätzlichen Elementen rund um das Programm.

Variante 1 ist passend für Menschen, die:

– sich eine klare Struktur während der 10 Tage wünschen
– im Retreat selbst intensiv arbeiten möchten
– danach eigenständig mit dem Erlebten weitergehen wollen
– einen bewussten, klar abgegrenzten Rahmen bevorzugen

Variante 2 ist passend für Menschen, die:

– sich mehr zeitlichen Raum für Reflexion wünschen
– den Übergang zurück in den Alltag besonders bewusst gestalten möchten
– zusätzliche Orientierung rund um typische Alltagssituationen schätzen
– sich mehr Austauschmöglichkeiten innerhalb des Rahmens wünschen

Welche Variante besser passt, hängt nicht von „Stärke“ oder „Schwäche“ ab, sondern davon, wie viel Raum du dir für diesen Schritt geben möchtest. Beides ist vollkommen legitim – und beides folgt demselben Grundprinzip: Klarheit statt Kampf.

Wie sieht ein typischer Tag im Retreat aus?

Ein typischer Tag im Rauchlos Retreat fühlt sich nicht nach Verzicht an, sondern nach Entlastung. Du wachst ohne Termindruck auf, ohne Alltag, ohne die ständige innere Spannung, die viele Raucher kennen. Es gibt keinen strengen Ablauf und kein „Du musst jetzt funktionieren“. Der Tag beginnt ruhig – mit Zeit, anzukommen und erst einmal bei dir selbst zu landen.

Über den Tag verteilt gibt es strukturierte Impulse und gemeinsame Einheiten, die dir helfen, Abstand zu gewinnen: Abstand vom gewohnten Umfeld, von automatischen Mustern und vom inneren Druck. Alles passiert in deinem Tempo – als Einladung, nicht als Pflicht.

Je nach Tag können enthalten sein:

– Surf-Sessions, die dich ganz in den Moment bringen und den Kopf spürbar ruhiger machen
– Yoga oder sanfte Bewegung, um Spannungen loszulassen und wieder im Körper anzukommen
– Zeit am Meer, Massagen in der Sonne und an der frischen Luft – ohne etwas erreichen zu müssen
– Gemeinsame Ausflüge, die Perspektivwechsel ermöglichen und Abstand vom gewohnten Denken schaffen

Zwischen diesen Punkten ist bewusst viel freier Raum. Zeit für dich. Zeit, um einfach da zu sein. Zeit, um wahrzunehmen, wie es sich anfühlt, wenn der ständige innere Zug nachlässt.

Du musst nichts leisten.
Du musst nichts beweisen.
Du darfst teilnehmen – oder bewusst Pause machen.

Gerade diese Mischung aus Struktur und Freiheit empfinden viele als entscheidend: Der Rauchverzicht fühlt sich nicht wie ein Kampf an, sondern wie etwas, das zum ersten Mal machbar und ruhig wird.

Warum sollte ich ausgerechnet euch vertrauen?

Eine ehrliche Antwort:
Du musst uns nicht einfach glauben.

Gerade beim Thema Rauchen haben viele schon alles gehört. Pflaster, Bücher, Apps, Programme, Versprechen. Und oft endet es trotzdem wieder bei der Zigarette. Wenn du deshalb skeptisch bist, ist das kein Problem – es ist nachvollziehbar. Genau deshalb setzen wir nicht auf große Aussagen oder Heilsversprechen, sondern auf Klarheit. Wir sagen offen, was dieses Retreat ist – und genauso offen, was es nicht ist. Kein medizinisches Programm, keine Therapie, kein System, das für alle funktionieren muss. Sondern ein bewusst geschaffener Rahmen, der Abstand ermöglicht und Raum gibt, Dinge neu zu erleben.

Das Rauchlos Retreat befindet sich im Aufbau. Es ist kein jahrelang vermarktetes Produkt mit Hochglanz-Versprechen, sondern ein bewusst kleiner, überschaubarer Rahmen. Du wirst hier nicht gedrängt, nicht überzeugt und nicht „motiviert“. Du bekommst Zeit, Transparenz und die Möglichkeit, selbst zu spüren, ob sich dieser Weg für dich stimmig anfühlt. Vertrauen entsteht hier nicht durch Worte – sondern dadurch, dass nichts versprochen wird, was man nicht halten kann. Und dass du jederzeit frei bleibst in deiner Entscheidung.

Wenn sich das für dich ruhig, ehrlich und respektvoll anfühlt, dann bist du hier wahrscheinlich richtig. Wenn nicht, ist das genauso in Ordnung.

Kann ich wirklich in 10 Tagen rauchfrei werden?

Eine ehrliche Antwort vorweg:
Niemand kann dir garantieren, dass du nach 10 Tagen „für immer“ rauchfrei bist. Genau deshalb arbeiten wir nicht mit Versprechen, sondern mit realistischen Rahmenbedingungen, die Veränderung überhaupt erst möglich machen.

Während des Retreats bist du bewusst weit weg von deinem Alltag. Keine typischen Auslöser, kein ständiger Zugriff auf Zigaretten, kein Dauerstress. Allein dieser Abstand sorgt bei vielen Menschen dafür, dass das Rauchen für eine Zeit in den Hintergrund tritt – nicht aus Zwang, sondern weil der gewohnte Automatismus fehlt.

In diesen Tagen geht es nicht darum, einfach „durchzuhalten“. Du bekommst Raum, um zu verstehen, wann und warum du rauchst, was die Zigarette für dich erfüllt – und was du stattdessen brauchst. Ohne Druck, ohne Verbote, in deinem eigenen Tempo. Die 10 Tage sind deshalb kein magischer Endpunkt, sondern ein ehrlicher Anfang. Ein Moment, in dem du erleben kannst, wie sich ein Leben ohne Zigarette anfühlen kann – ruhig, klar und ohne ständigen inneren Kampf.

Was du daraus machst, entscheidest du selbst. Das Retreat nimmt dir nichts ab, aber es gibt dir etwas sehr Wertvolles zurück: Abstand, Klarheit und eine neue Grundlage, auf der Rauchfreiheit realistisch wachsen kann.

Wie viele Teilnehmer sind pro Retreat dabei?

Die Gruppe wird bewusst klein gehalten. Nicht, weil eine bestimmte Zahl „besser klingt“, sondern weil Ruhe, Abstand und ein sicherer Rahmen nur entstehen, wenn es nicht zu viele Menschen sind.

Das Rauchlos Retreat ist kein Massenformat und keine anonyme Gruppe. Es geht nicht darum, in einer großen Runde „durchgezogen“ zu werden, sondern darum, einen Ort zu schaffen, an dem du nicht untergehst, dich nicht vergleichen musst und dich nicht beobachtet fühlst. Eine kleinere Gruppe sorgt dafür, dass jeder genug Raum für sich hat, dass keine unangenehme Gruppendynamik entsteht und dass du dich nicht erklären oder anpassen musst. Viele empfinden genau das als entscheidend: endlich einmal nicht funktionieren zu müssen, sondern einfach da sein zu dürfen.

Die konkrete Teilnehmerzahl wird vor jedem Retreat transparent kommuniziert. So weißt du genau, worauf du dich einlässt. Wichtig ist dabei nicht die Zahl an sich, sondern die Qualität des Rahmens – und die steht hier klar im Vordergrund.

Du konntest deine Antwort nicht finden? Stelle uns gerne Fragen!

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